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(Interessierte haben sich ebenfalls angesehen: Vermoegensteuer/Bodenreform
es gibt auch Gegenargumente gegen Existenzgeld oder BGE Grundeinkommen (OHNE Bedingungen) oder Mindestsicherung (OHNE Bedingungen)
https://existenzgeld2gegenargumente.wordpress.com
oder wie immer man es nennen möchte)

Vorbemerkung:
(V1) Je “fleissiger” wir sind, umso “gruendlicher” wirtschaften wir die Welt kaputt: als Lebensraum fuer Menschen, denn der Erde ist es egal, ob Menschen da leben …
Diese Seite zeigt, wie ein Existenzgeld (bedingungsloses GrundEinkommen BGE) am BIP/BNE orientiert werden kann und dass das kein extra Steuergeld kostet.
(V2) Flat Tax ist unsozial und Umverteilung nach oben
— 5,- Steuer von 10,- Einkommen ist nicht dasselbe wie 5mio von 10mio —
(V3) aber Abziehen eines Fixbetrags bewirkt ein Grundeinkommen
— wird die Steuerschuld negativ, wird sie als BGE ausgezahlt —
(V4) auch fuer Reiche: ist das nicht ungerecht?
— nein: 5mio ESt (minus 1000,-) von 10mio ist mehr als (jetzt) 4mio ESt —
(V5) wer zahlt das, gibt es dann noch Bier im Kuehlschrank?
— wir alle zahlen und kassieren, und KS & Bier gibts auch dann noch —
— 50% werden immer “arbeiten” wollen, weil sie mehr haben wollen —
— auch wenn 80% sagen dass “die Anderen” nichts arbeiten wollen —
(V6) BGE ist MINDESTsicherheit und MINDESTwert (jedes Menschen, eben auch in Geld) und zugleich ein sozial innovativer UND wirtschaftlich innovativer Impuls fuer mehr PRODUKTIVITAET und eine schlankere, flexiblere Wirtschaft: Maschinen sollen fuer Menschen arbeiten, nicht umgekehrt: monetaere Demokratie …
(d.h. selbst wenn auslaendisches Kapital “wegen BGE” aus Oesterreich fluechten sollte,
— rechnen Sie selber in der Tabelle nach, ob Sie dabei gewinnen oder verlieren —
bleibt als Resultat, dass sich die Wirtschaft STABILER und GLEICHMAESSIGER entwickelt, sodass sich auch Krisen viel weniger auf Oesterreich auswirken:
ein KIND sollte ja auch besser gleichmaessig wachsen und nicht
“einmal da und einmal dort” eine Beule bekommen ???)

***

1. BGE als MENSCHENRECHT: ein Minimum an monetaerer Demokratie und Freiheit
2. BGE “politisch”: ein Minimum an Partizipation und Mitbestimmung
3. BGE “wirtschaftlich”: ein Anreiz zu mehr Produktivitaet und Automation
4. Korrelation BNE, BIP, Besteuerung: Minimum fuer Alle statt Gewinn aus Krise
4a. Kennzahlen und ihre Eignung: VerteilungsFlachheit statt BIP/GDP
5. Berechnungsmodell: Stabilisierung statt Zusammenbruch, die Formeln
6. Das Ganze funktioniert weltweit: weil BNE/BIP korreliert
7. Demokratie am ArbeitsPlatz: besser “Arbeits”Platz” einschraenken …
(und mit BGE die freie Wahl verbessern, OB und WO Menschen fuer Lohn und/oder als UnternehmerInnen “arbeiten” wollen)
8. Randbedingungen dieser Berechnung

***

1. BGE als MENSCHENRECHT: ein Minimum an monetaerer Demokratie und Freiheit

Gedanken zu Demokratie und Freiheit (Partizipation) genauso wie zu Stabilitaet und Versorgung (Nahrung, Temperatur) definieren eine (ideologische) Bandbreite zwischen “Freier”Markt”Wirtschaft” (bzw. “Privat”Kapitalismus”) und “Arbeiter”Diktatur” (bzw. “Sozialismus”, der jedoch korrekt eher einem “Staats”Kapitalismus” entspricht).

Dass der “WERT des MENSCHEN” das hoechste Gut sei, wird dabei von allen Seiten versichert. Das ist aber ebenfalls ueberall leeres Gerede und HoffnungsBetrug, um bei Wahlen und Revolutionen MEHRHEITEN zu organisieren (statt demokratischen SCHUTZ vor den vielen Formen von “tyrannos” und MachtGier zu sichern).

BGE bedeutet ja sogar eine besser geschuetzte Erde und mehr Schonung von Klima, Umwelt, Ressourcen: weil Menschen wertvoller & teurer sind, (Zitat: “wir sind zu viele & zu fleissig geworden”), wird dank BGE die Welt weniger kaputt”gewirtschaftet”.

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2. BGE “politisch”: ein Minimum an Partizipation und Mitbestimmung

Aehnlich wie beim Begriff “unendlich” in der Mathematik, wo man sich “minus”unendlich” und “plus unendlich” (die unendlich weit entfernten “Enden”) einer Geraden als (den “unendlich”weit”entfernten” Bereich eines unendlich grossen) Kreis(es) vorstellen kann, der nur im engen Bereich eines Zeichenpapiers wie eine Gerade aussieht,
sind auch
Marktwirtschaft und Sozialismus zwei verschiedene Formen desselben Totalismus (“mit” Geld bzw. “gegen” Geld), der sehr rasch offensichtlich wird wenn “ihre” Strukturen an die Macht kommen.

Seit 1789 zeigt sich, dass diese Entwicklung zum Totalismus auch fuer MischFormen innerhalb dieser Bandbreite zutrifft. Daher stellt sich weniger die Frage, ob und wie Totalismus “bekaempft” werden koenne
— denn das entspricht einem “Austreiben des Teufels mit dem Beelzebub” —
sondern
ob und wie ein MINIMUM an FREIHEIT VON TOTALISMUS im Alltag “reserviert” werden kann, das jede(r) individuell — eben frei — fuer sich nutzen kann.

***

3. BGE “wirtschaftlich”: ein Anreiz zu mehr Produktivitaet und Automation

Neben BasisVersorgung der Mitmenschen durch Systematik in der Landwirtschaft in antiken Kulturen (Pyramiden, Stonehenge, Keltenkreise, Jesuitenstaat/Paraguay) fuehrt das in einer modernen GeldGesellschaft natuerlich zur Ueberlegung
Bedingungsloses GrundEinkommen BGE (Existenzgeld, Grundeinkommen OHNE Bedingungen)
— das kein Paradies auf Erden sondern ein MINIMUM an MenschenWuerde ist —
in verschiedenen Formen:
AT: http://www.grundeinkommen.at
PRO: http://www.pro-grundeinkommen.at
BIEN: http://basicincome.org/bien/
Netzwerk: http://www.grundeinkommen.info/index.php?id=37
ATTAC: http://community.attac.at/grundeinkommen.html
http://www.grundeinkommen-attac.de
Piratenpartei.de/politik/gesellschaftliche-teilhabe/arbeit-und-soziales
LPD tax model: http://taxmodel.wordpress.com
(siehe auch LinkAdressen in den Kommentaren)

Es ist ja ein schlechter Witz, dass zb Katastrophen (wegen der Versicherungs- und Reparatur- Leistungen, die zu bezahlen sind) das BIP steigern
Tatsaechlich bringen Lawinen und Muren eine enorme UmsatzSteigerung der Gewerbe, die Reparaturen ausfuehren. Nur im Fall der Beschaedigung von IndustrieAnlagen wird diese BIPsteigerung durch einen geringfuegigen Rueckgang der Umsaetze geschmaelert.

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4. Korrelation mit BNE, BIP, Besteuerung: Minimum fuer Alle statt Gewinn aus Krise

Unbeschadet vieler vernuenftiger Versuche, die Notwendigkeit besseren Umgangs mit Ressourcen auch “wirtschaftlich” mit “Kennzahlen” auszudruecken (pdf, mehr …)
… ist eines sofort klar:

Da jedes BGE unmittelbar Bestandteil des BNE bzw. des BIP ist,
— was ausser Nahrung, Kleidung, Miete sollte denn davon bezahlt werden koennen? —
— BGE geht also direkt in (BASIS)Konsum und stabilisiert diesen —
— wobei diese Dienstleistung von Arm an Reich nirgends honoriert wird —
liegt eine Korrelation BGE/BNE/BIP nahe, um Versorgung dadurch sogar noch besser stabilisieren zu koennen als durch bisherige “Wirtschafts”Politik”:
(je nach Art der Berechnung koennen zb EntstehungsRechnung, VerwendungsRechnung und VerteilungsRechnung zu verschiedenen Werten des BIP fuehren, obwohl sie theoretisch exakt dasselbe Ergebnis haben (sollten); deshalb ist es wichtig, nur in Dimensionen (GROESSENORDNUNGEN) zu rechnen und sich nicht in “exakten” Zahlen zu verstricken)
(da das BIP durch Geld steigt, das “verdient” bzw. “investiert” wird
— und eine Kenngroesse dafuer ist, “wieviel” in Geld “produziert” wird —
STEIGT das BIP mit jedem Ruinieren von Solidaritaet und mit jedem Ersatz von Solidaritaet durch “Bezahlung & Versteuerung”, d.h. fuer dominante Prioritaet der BIPsteigerung sind Sozialpolitik oder gar MenschenRechte und MenschenWuerde direkte “wirtschaftliche” Hindernisse;
da aber etwa durch “Versicherungs”Pflicht” geringfuegiger Beschaeftigungen — unter 500,- zb in Oesterreich seit Anfang der 2000er Jahre —
die medizinische Versorgung natuerlich nicht besser sondern nur das BIP gesteigert, und zwar in einer geradezu laecherlichen Dimension;

das intuitive Erkennen dieser Entwicklung ist vermutlich der Grund fuer die tiefe Verwurzelung der “Kapitalismus”Kritik, die sich auch in der heutigen EU trotz “Nahrungs”Sicherheit” wieder ausbreitet)

Das kann auch einfacher erklaert werden:

“Markt”Wirtschaft” zwingt jede(n), Geld aus den MitMenschen “herauszuholen”, weil Existenz seit der “Industrialisierung” (die ja nicht nur billige Schuhe erzeugte) an “Arbeit” und “Unternehmens”Gewinn” — also FremdBestimmung durch Chef oder Kunden — gebunden ist und ohne ArbeitsZwang (bzw. vielerorts ZwangsArbeit) nicht aufrecht zu erhalten ist.
D.h.
wenn BGE also OHNE Korrelation zu BNE und BIP und Steuerleistung eingefuehrt wird,
* kommt es bloss zu einer Umverteilung NACH OBEN wie zb im Fall der Mehrwertsteuer MWSt (die MWSt der Wurstsemmel des Obdachlosen finanziert die SteuerERLEICHTERUNG des Millionaers)
und
* macht im Ergebnis die gesteigerte Inflation das BGE wieder wertlos
(die Einstellung “jetzt haben meine Kunden 1000,- mehr pro Monat, da kann ich meine Nahrungsmittel problemlos um 5,-/kg verteuern” kann durc h Verbote nicht beseitigt werden, wie sich schon bei den Umstellungen von Waehrungen in den 1930er Jahren und 2003 zeigte)

BGE sollte also unbedingt am BIP/BNE orientiert werden.

***

4a. Kennzahlen und ihre Eignung: VerteilungsFlachheit statt BIP/GDP

(das Kombinieren geeigneter Strukturierungen fuer die Versorgung in Wohn- und AufenthaltsRaeumen — zb Buero, Roboterhalle — mit ertraeglichen RandBedingungen von Umwelt und Klima ist mit “Freier”Markt”Wirtschaft” nicht zu loesen
— MarktWirtschaft ist nur geeignet fuer BasisVersorgung —
— etwa mit Lebensmitteln, Kleidung und RaumTemperatur —
sondern
braucht andere Kenngroessen fuer Verbesserung als sie jetzt verwendet werden: zb
* CO2-Footprint oder
* Flachheit der VerteilungsKurve
von Einkommen und Vermoegen als Grundlage …

… anstelle von KaputtWirtschaften per BIP/GDP oder BNE/GNI)

(das ist nicht so kompliziert wie es klingt: je flacher die steilste Tangente der VerteilungsGlocke = je kleiner die 2.Ableitung wird, umso weniger sind Menschen von Verelendung betroffen; (das ist eine Formel, die so einfach wie ein Benzin- oder StromPreisRechner zu handhaben ist)
Normalverteilung ist zwar generell nur eingeschraenkt anwendbar, weil etwa Alter und viele andere Faktoren NICHT gleichverteilt oder normalverteilt sind, aber Normalverteilung kommt der Realitaet einigermassen nahe und kann der Abschaetzung — nicht der genauen Berechnung — dienen:
Normalverteilung f(x) = 1/wurzel(2pi) * exp(-x²/2)
1. Ableitung (Steigung der Tangente) f'(x) = 1/wurzel(2pi) * (-x) * exp(-x²/2)
2. Ableitung = 0 (null) wo die 1.Ableitung maximal oder minimal wird:
f”(x) = 1/wurzel(2pi) * (x² – 1) * exp(-x²/2) = 0 (null)
d.h. x² – 1 = 0 bzw. x² = 1 bzw. x = +/- 1 (Graphik, Wikipedia Bild ansehen)
bzw. Wikipedia Normalverteilung ansehen: die Seite dort ist aber komplizierter;
die Flachheit der VerteilungsGlocke ist also bei jener von 2 oder mehreren EinkommensVerteilungen besser, wo eine Steigung (1.Ableitung) an der Stelle der maximalen Steigung (2.Ableitung=0) kleiner ist als die andere(n) Steigung(en) an derselben Stelle
real ist das natuerlich nicht bei x = +/-1 sondern angenaehert bei (pro Person) 2/3 BIP — Kontrolle: und 4/3 BIP — der Fall, weil der Mittelwert der Einkommen (der Punkt x=0 in der Graphik) als BIP/Person definiert ist …
(korrekt: BNE/Person, aber BIP und BNE liegen in der gleichen Groessenordnung)
… und nur die Summen enorm asymmetrisch sind: weniger als 10% der Leute kassieren (bzw. besitzen) mehr als 90% der Einkommen/Vermoegen
d.h. eine geeignete Kennzahl Flachheit der EinkommensVerteilung stellt ergo sich dar als
*** FEV = 1/wurzel(2pi) * (2BIP/3) * exp(-(2BIP/3)²/2) 
– wegen Symmetrie kann der Betrag verwendet werden, also 2BIP/3 statt -2BIP/3 –
und der Vergleich (zb 2011 und 2012)
***
*** FEV.(2012)/FEV.(2011) = exp(-(2BIP/3)²/2).(2012) / exp(-(2BIP/3)²/2).(2011) ***
***
(in diese Formel muessen nur die beiden Werte des BIP eingesetzt werden)
– und ein kleineres FEV (bzw. FEV12/FEV11) bedeutet eine soziale Verbesserung –
wie sie gerade in reichen Staaten in Krisen besonders relevant wird)

Dass angesichts der Klima-, Umwelt- und RessourcenProbleme (abgesehen von den Krisen der vergangenen 20 Jahre) die Zukunft jedenfalls eher in persoenlicher SelbstBestimmung denn in “Leistung” und “Karriere” und “Wachstum” des BIP liegen wird
— wenn Kriege a la 16./17.Jht. und nach der 1930er Krise vermieden werden sollen —
bestaetigt diese Ueberlegung umso mehr.

***

5. Berechnungsmodell: Stabilisierung statt Zusammenbruch

Volkswirtschaftlich beinhaltet das BIP ca. 10% – 12% direkte Steuern (ESt, LSt, KESt) und dazu noch aehnlich grosse Anteile an indirekten Steuern (MWSt) und Sozialabgaben, die je nach Land sehr verschieden sind.
Die Summe der direkten Steuern ist also einerseits 0,10 BIP bis 0,12 BIP und andererseits die Summe der Einkommen (BNE) x Steuerquote (der “durchschnittlichen” Steuern ESt + LSt + KESt)

Im Fall eines BGE wird von der Steuerschuld das BGE abgezogen und (falls der Betrag negativ wird) tatsaechlich ausgezahlt bzw. auszahlbar: NettoEinkommen = Brutto – 50% + BGE
Fuer das LPD Steuermodell (?) sieht daher eine Korrelation des BGE auf BNE und BIP und Besteuerung wie folgt aus:
als BGE wird 1/3 des BIP angesetzt, (weil sich “SozialTransfer” i.a. zu 30% sofort refinanziert)
(das ist ein Erfahrungswert: mit BGE kann erstens nur BasisVersorgung im Supermarkt gekauft werden — die damit zugleich stabilisiert wird — und es fliessen sofort 20% MWSt an die Finanz zurueck;
stabile Loehne und Gewinne im Supermarkt bringen zweitens ebenfalls mehr Steuer, als wenn niemand mehr einkaufen kann und nur mehr gestohlen wird)
und das BGE betraegt damit

5a) aus der Sicht des Einzelnen

Gleichung
(1) *** SteuerBetrag = FT% * Einkommen (minus) BGE (Graphik in ext.Fenster)
(dieser SteuerBetrag wird als BGE NegativSteuer AUSGEZAHLT,
wenn er kleiner als Null wird)

Verwendete Quellen:
Als Quellen sind alle volkswirtschaftlichen Arbeiten jeder Universitaet oder jedes StatistikAmtes weltweit verwendbar; hier wurde Wikipedia als Quelle fuer BruttoInlandsProdukt BIP (X) und BruttoNationalEinkommen BNE (XX) verwendet, weil Wikipedia die (GroessenOrdnung der) Zahlenwerte richtig angibt und gut erklaert.
Eine gute Uebersicht bieten auch die Tabellen (XXX) von D.Kemmer (verlinkt zu den Originaldaten der Weltbank)
In dieser Rechnung ist aber nur das Verhaeltnis BIP/BNE relevant,
— per capita, also pro Kopf der Bevoelkerung —
relevant, waehrend aktuelle Zahlenwerte (BIP, BNE) fuer das BGE nicht relevant sind: siehe Gleichung (4)
Die Tabellen (X) und (XX) bzw. (XXX) zeigen,
1. dass fuer eine “grosse Volkswirtschaft” (USA, de facto die gesamte EU 17) das Verhaeltnis BIP/BNE = 1,0 ist (Abweichungen weniger als 1%),
aber auch zb Burundi (kleinstes BIP der Welt) hat BIP/BNE = 1,056
— Burundi: BIP/BNE = 279 / (515mio/7mio)/0,28 = 1,0556 —
— mit Schuldenstand 515mio = 28% des BNE (?) bei 7mio Einwohnern —
2. waehrend fuer “kleine Volkswirtschaften” die Werte des BIP/BNE von 0,85 (San Marino) und 0,87 (Schweiz) davon stark abweichen koennen.
(kleinere Werte (<1) deuten idR auf einen Finanzplatz, wo das Ausland Gewinn zieht
aber das Inland gut daran verdient,
groessere Werte (>1) deuten idR auf Exporteure mit schwacher Boerse)
und
3. einen starken Unterschied zwischen den ExportLaendern Japan und Suedkorea, — 34.348/39.078 = 0,88 (Japan) bzw. 22.778/19.908 = 1,14 (Suedkorea) —
(der auch die inzwischen starke Auslagerung der japanischen Produktion ins Ausland (vor allem USA) widerspiegeln duerfte, waehrend Suedkorea sehr starker Exporteur (suedkoreanischer Produktionen) ist)
(starke Schwankungen im Verhaeltnis BIP/BNE — wie sie 2005-2007 in Oesterreich bei den Spekulationen Floettl/Elsner BAWAG Skandal aufgetreten sind, muessen im Bankwesen geradezu ein Erdbeben an Schock und Neid ausgeloest haben; sogar die BundesFinanzierungsAgentur beeilte sich, zu profitieren aber wurde 2010 gestoppt) und
4. Laender, wo Kapital stark ins Land draengt (zb wegen lukrativer Ausbeutung von Rohstoffen) und Laender, die Kapital ins Land zu ziehen versuchen (zb als “Steuer”Oasen”), einen grossen bis sehr grossen Ueberhang BIP/BNE (>>1) aufweisen
— 6.930/5.770 = 1,20 (Russland 2006) betrifft vor allem Oel, Gas und Metalle —
— 110.000/65.000 = 1,7 (Luxemburg 2008) bzw. Liechtenstein als GeldSpots —
— die Weltbank schaetzt dass Liechtenstein hinter Luxemburg und Bermudas
— auf Platz 3 der “Welt”Rang”Liste” liegt —
— d.h. dass Bermudas und Liechtenstein mit Luxemburg vergleichbar sind —
(die Zahlen dieser SteuerOasen zeigen deutlich, dass ein hohes BIP kein Indikator fuer “Wohlstand” sondern fuer Gier und Umverteilung NACH OBEN ist: nur SuperReiche koennen Geld dorthin transferieren,
und genau diese Gruppe ist 2009-2012 in der “Krise” reicher geworden,
waehrend alle Anderen verloren haben oder gar verelendet sind)

(Luxemburg und Liechtenstein — groesste BIPs der Welt — haben um ca. 50% (!) verfaelschte Werte, weil die Haelfte aller Beschaeftigten Grenzgaenger sind und deshalb nicht gezaehlt werden; im Verhaeltnis BIP/BNE kuerzt sich dieser Faktor 2 aber wieder heraus)
Die AbgabenQuoten (Tabelle der WKO, pdf, Vorhersage bis 2013) und ihre Aufschluesselung (bis 2006) zb fuer Oesterreich entstammen nicht demselben Zeitraum, die Zusammensetzung hat sich aber seither nicht wesentlich geaendert:
Steuern auf Einkommen, Kapital und Gewinne betragen idR (OECD) 12% bis 13% — Ausnahme DE: 9,8% — des BIP (?)
(wobei neben direkten und indirekten Steuern ein entsprechender Anteil — idR ebenfalls 1/3 bis 1/4 der Abgabenquote — SozialAbgaben sind)
In den USA (knapp 40%) und Japan werden vergleichsweise mehr direkte Steuern eingetrieben als in der EU
— d.h. direkte Steuern USA: 40% von 25% Abgabenquote = 10% BIP — — d.h. direkte Steuern SuedKorea: 15% BIP (?)(pdf)
— d.h. direkte Steuern Japan: 8,7% BIP (2008) (?)(pdf)

(die Zahl 8,7 % fuer Japan ist allerdings nicht sehr glaubwuerdig, weil die WKO nur einen einzelnen Wert fuer 2009 angibt und weil die BerechnungsKriterien — meist sehr divergent — nicht angegeben sind)

Verwendete Abkuerzungen:
BNE … BruttoNationalEinkommen (Summe der Einkommen die LSt/ESt/KESt zahlen)
BIP … BruttoInlandsProdukt (Summe der Produktion, fuer die Abgaben gezahlt wird)
— d.h. “Einsparen” von “Sozial”Transfers” zerstoert ebenso wie Krieg oder Krise, —
— deren “rechnerische” Vorteile nur kurzfristig aber nicht stabil sind —
(Suchbegriffe zb “BNE” bzw. “BIP” und “wikipedia”)
FT% … Flat Tax an steuerpflichtigem Einkommen
ESt … EinkommenSteuer
LSt … LohnSteuer
KESt … KapitalErtragSteuer
BGE% … BGE Anteil am BIP

(dass JEDES Einkommen die gleiche faire Steuer — zb 50% — zahlen sollte,
— Argument: 50% “fuer mich” und 50% “fuer die Anderen, die mir das erlauben”! —
ABER eben ein anstaendiges MINIMUM an Einkommen jedenfalls existieren sollte,
— Argument: nicht jede(r) kann mit eigener Ernte rechnen oder Essen schiessen! —

sollte zwar Grundlage jeder SOZIALPOLITIK sein,
— eine Flat Tax hat erst durch ein BGE eine soziale Komponente! —
ist aber nicht mathematische Grundlage dieser Berechnung;
und
solches BGE ist auch in Gesellschaften ohne faire Sozialpolitik und ohne fairen Umgang miteinander ohne “wirtschaftliche” Turbulenzen problemlos moeglich und bietet ein Minimum an demokratischer Partizipation “in Geld”, und ein Minimum an sozialer Sicherheit;
Argumente der Milliardaere — des Stils “wer soll das zahlen” — beantwortet diese Berechnung)

5b) fuer eine gesamte VolksWirtschaft lautet die Formel:

Gleichung
(2) *** FT% * SummeEinkommen (minus) BGE% * BIP = Summe ESt
(wobei SummeEinkommen = SUMME der Einkommen der Volkswirtschaft = GesamtSumme dessen, was im betreffenden Jahr “alle zusammen verdient” haben)
bzw. umgeformt
(2a) *** FT% * SummeEinkommen = Summe ESt + BGE% * BIP
(wobei Summe ESt als Anteil des BIP ausgedrueckt werden kann)

d.h. zb fuer Oesterreich, EU und Vergleichbare gilt
((FT% * SummeEinkommen) (minus) (BGE% * BIP)) = 0,12 BIP
bzw. fuer USA, Japan, SuedKorea und Vergleichbare gilt
((…)) = 0,102 BIP

bzw. umgeformt:
Gleichung
(3) *** FT% * SummeEinkommen = (0,12 + BGE%) * BIP

sodass sich die zugehoerige Flat Tax
bei einem Verhaeltnis BNE/BIP = 1,0 und
bei BGE = BIP/3 (Auszahlung) und BGE = BIP/10 (Kosten)
mit

Gleichung
(4) *** FT% = (0,12 + BGE%) * (BIP / SummeEinkommen)
bzw. FT% = (0,12 + BGE%) * (BIP/BNE) errechnet

(diese Gleichung hat die Dimension “Geld/Geld” bzw. — x100 — “Prozent”)
(dieser Flat Tax SteuerBetrag gilt NUR in Verbindung mit einem Fixbetrag, der bei NiedrigLohn und “Arbeits”losigkeit” als NegativSteuer BGE ausgezahlt wird
und beschreibt jene Flat Tax, die nicht UNTERSCHRITTEN werden darf, wenn das BGE aufkommensneutral — also ohne BUDGETbelastung — angewendet werden soll)

(Abweichungen BIP/BNE: Schweiz BIP/BNE = 1,3 oder San Marino BIP/BNE 0,85 erklaeren sich durch abweichende ExportStrukturen)

ZahlenBeispiel Oesterreich:
auf Basis 2010 — mit BIP = ca.240mrd = 30.000,-/Person — betraegt das BGE in Oesterreich (bzw. in Staaten mit vergleichbarem BIP und vergleichbarer Abgabenquote) ca. 1000,-/mon./Person BGE
und das kostet mit geeignetem AuszahlungsMechanismus (?) als BGE OHNE Bedingungen ca. 24mrd/Jahr = 300,-/mon./Person)

(dass dabei auch Reiche das BGE am Bankomat holen koennen, wenn sie sich dort anstellen wollen und nicht dafuer genieren, ist nicht sozial ungerecht,
weil
50% Steuer minus 1000,- immer noch mehr Steuer ist als 50% Steuer ohne BGE aber mit 30% Abschreibungen und sonstigen Tricks:
wer 100.000,- im Monat “verdient”, zahlt dann 49.000,-/mon. ESt gegenueber oft nur 20.000,- jetzt; wer 1mio/mon. “verdient”, zahlt dann 499.000,- statt oft nur 200.000,- jetzt, etc.)

***

6. Das Ganze funktioniert weltweit: weil BNE/BIP korreliert

(die folgenden Zahlenwerte sind der Tabelle BIP/Person entnommen)
in USA/EU finanziert sich dieses BGE ab einer Flat Tax von 20% bis 22% von selber
— weil FT% = (12+10) * 1 = 22% Flat Tax (zb AT, EU) —
— bzw. FT% = (10,2+10) * 1 = 20,2% Flat Tax (zb USA) —
(USA: 37,7% direkte Steuern von 27% Abgabenquote = 10,2% vom BIP)
(die Aufschluesselung der Tabelle BruttoInlandsProdukt BIP (X) zeigt, dass das BGE innerhalb der EU bei 22% FlatTax dann von 1240,- (NL) bis 430,- (Lettland) betraegt; bei freier Migration innerhalb der EU
— wenn also nicht wieder Leute wie Sarkozy, Merkel, LePen & Co mit ihren GrenzSchliessungen das Sagen haben —
ist ein Angleichung zu erwarten, wie sich ja auch der ehemalige Ostblock seit 10 Jahren konstant dem EU-Durchschnitt naehert;
solange nicht Geld in ESM/EFSF und “Krisen”Rettungs”Pakete” verschleudert wird,
— was ja nicht (“unsere”?) Rettung sondern GeldZusammenbruch beabsichtigt —
— um statt Freiheit eine “politische”Union” (Hyperstaat) zu erzwingen —
— denn was zusammenbricht ist “besser” in (politische) “Union” zu draengen —
— kein Crash von Banken gefaehrdet “Staat” oder “Wirtschaft” oder Waehrung (!!!) —
— diese Maerchen gehoeren ins Reich der Politiker- und “Wirtschafts”Luegen —
wird diese Entwicklung weitergehen; linear interpoliert, werden sich Einkommen in “armen” EU-Mitgliedstaaten in ca. 10 Jahren dem EU-Durchschnitt angleichen, weil sie sich schon in den vergangenen 10 Jahren verdoppelt haben;
durch BGE laesst sich diese Entwicklung wesentlich beschleunigen, weil BASISKONSUM gesichert und stabil wird
Und eine FlatTax von 50% (ESt) — mit BGE wie berechnet– ermoeglicht zusaetzlichen Abbau der StaatsSchulden, wie sie vom “Stabilitaets”Pakt” verlangt wird, und zwar
* AT, EU: 50-22 = 28% (des EStAufkommens) bzw.
* USA: 50-20,2 = 29,8% (des EStAufkommens) )

und in Suedkorea finanziert sich diesess BGE ab einer Flat Tax von 28,5 % von selber
— weil FT% = (15+10) * 1,14 = 28,5 %
(das BGE betraegt nach dieser Berechnung in Suedkorea dann 633,- weil 22778,-(BIPpc)/3 / 12 = 632,72/mon./Person;
auch hier: bei einer FlatTax 50% (ESt) kann die Differenz 50-28,5 = 21,5% zum SchuldenAbbau und fuer Sozialprojekte verwendet werden
in Russland mit aehnlichem BIP/BNE wie Suedkorea betraegt das BGE nach dieser Berechnung — d.h. mit kaum Aenderung des BIP/GDP/PIB — ca. 361,- weil das BIP nur 12.993,- betraegt, womit auch Russland 21,5% fuer Schuldenabbau und Sozialprojekte bleiben) …

(das BGE ist in diesen beiden Faellen WEGEN DES GERINGEREN BIP/GDP/PIB geringer, was zugleich einen Rueckschluss auf zb Europa und Nordamerika erlaubt:
1. einerseits garantiert das am BIP orientierte BGE — immer noch als Grundeinkommen OHNE Bedingungen — die Entlastung der Unternehmen bei fallendem BIP/GDP/PIB,
2. wird Marktwirschaft mit wesentlich reduzierter GELDWIRTSCHAFT aber stark verbesserter BasisVersorgung unveraendert garantiert, und
3. muesste das BIP/GDP/PIB zuerst auf 1/3 des heutigen Wertes fallen, bevor das BGE “wertlos” wird, d.h. gerade in Krisen ist es gegenueber jedem Amateur”Rettungs”Schirm” heutiger PolitBonzen konkurrenzlos ueberlegen
, weil immer dort der Wohlstand — und zwar fuer ALLE — waechst, wo Menschen mehr Wert und Unternehmen mehr wertvolle wenn auch teurere MitarbeiterInnen haben)

und in Japan finanziert sich dieses BGE ab einer Flat Tax von 16,5 % von selber
— weil FT% = (8,7+10) * 0,88 = 16,5 %
(das BGE betraegt nach dieser Berechnung in Japan dann 1275,- weil das BIP 45.920,- betraegt)
Falls 8,7% direkte Steuern korrekt sein sollten, hat Japan — im Fall von BGE=BIP/3 und 50% FlatTax — damit noch wesentlich mehr Potential zum Schuldenabbau als Suedkorea, naemlich 50-16,5 = 33,5%
(diese Gleichungen gelten nur bei Kombination FlatTax mit BGE;
diese Gleichungen haben die Dimension “Prozent”)

(diese Rechnung gilt in 2 Faellen nur bedingt: in Luxemburg gilt das BIP allgemein um 50% verfaelscht, weil es zu 50& von PendlerInnen — also nicht LuxemburgerInnen — erarbeitet wird ABER das BIP nur durch Anzahl der Einwohner dividiert wird,
— das Konzept BIP geht aber davon aus, dass StaatsEinwohner “ihr” BIP produzieren —
und in Irland entsteht das hohe BIP durch die Nutzung Irlands als “Import”Tor” vieler US-Konzerne in die EU und hat ebenso nicht viel mit einem “Produkt” der IrlaenderInnen zu tun)

***

Noch einfacher funktioniert das in exportSCHWACHEN Staaten, weil das Verhaeltnis BIP/BNE dann noch kleiner als 1,0 ist. Venezuela und Cuba muessten sich also noch leichter tun, weil die FlatTax fuer gleich hohes BGE niedriger sein kann.
— auch diese Rechnung gilt ohne weitere Ueberlegungen zur SozialPolitik —
(das BGE ist aber dort vermutlich trotzdem nicht sehr hoch, weil das BIP kleiner ist; aber immerhin die Struktur des sozialen Umgangs miteinander verbessert sich)

Generell wachsen aber BIP und BNE wesentlich mehr, wenn der WERT des MENSCHEN hoeher angesetzt wird, (zb mit dem MINIMUM eines BGE)
— und nicht, wenn das BIP mit “Einsparungen” hinzutrimmen versu cht wird —
auch wenn das zuerst einmal paradox scheinen mag
— verbreitetes (falsches) Argument: “mit BGE arbeitet keiner mehr” —
sonst haetten sich freie Gesellschaften nicht immer wieder gegen den Totalismus behauptet wie zuletzt gegen die SowjetUnion in Russland oder gar gegen die Uebermacht eines Dritten Reichs in Europa und wir wuerden alle staendig Schlange stehen, um Alltagsbedarf einzukaufen.

Ein gutes Anzeichen fuer die Unsinnigkeit solcher falschen Argumente ist ihre Irrationalitaet:
in Umfragen kuendigt ca. die Haelfte der Befragten an, auch bei einem BGE weiterhin “arbeiten” zu wollen, waehrend dieselben Befragen zu 80% (!!!!!!!) meint, dass “niemand mehr arbeiten wollen wird” …
(das ist aber eher ein Anzeichen dafuer, wie schlecht “unser” Umgang miteinander — und “unsere” Meinung von “den Anderen” — wirklich ist, als dass es mit realen Aussichten zu tun haette)

***

7. Demokratie am Arbeitsplatz: besser “Arbeits”Platz” einschraenken …
(und mit BGE die freie Wahl verbessern, OB und WO Menschen fuer Lohn oder als UnternehmerInnen “arbeiten” wollen)

Demokratie heisst auch, dass MENSCHEN als wertvoller “gehandhabt” werden (und damit auch teurer sind) als im Totalismus und dessen Gulag, in “Arbeits”Lagern und mit Zwangsarbeit und Arbeitszwang …
(muss ja auch so sein, denn wenn Demokratie auf Deutsch uebersetzt wird = “das Volk herrscht”
dann besteht das “Volk” eben aus lauter HerrscherInnen)

Partielle Demokratie innerhalb von HerrscherGruppen (d.h. innerhalb von OLIGARCHIE = GruppenHerrschaft) funktionierte in der Geschichte immer wieder, etwa im Adel der Koenige und Kaiser, oder manchmal im OffiziersKorps von Armeen.
Heute sind Parlamente ein Beispiel fuer partielle Demokratie: die Einigkeit aller SteuerGeldKassiererInnen beachtet zwar (manchmal) GEWALTENtrennung, ohne “Abstimmung” und “Begutachtung” von GesetzesVorlagen
— bis sich eben die Gruppe der SteuerGeldKassiererInnen einig ist —
geht aber gar nichts.

Deshalb sind auch VolksAbstimmungen bei PolitikerInnen so gefuerchtet: da koennte ja jede(r) mitreden und mitentscheiden wollen …

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Randbedingungen fuer das BGE, wie oben berechnet:

(R1)Alles gilt (sogar auch noch) unter der Annahme, dass KEINE momentanen Geld- und Steuerfluesse umgeschichtet werden (d.h. es funktioniert ohne Verteuerungen aber mit der Chance, reich zu werden)

(R2) Die soziale Situation ist deshalb noch nicht behoben sondern ein politisches Anliegen (und ein Anliegen der — eben auch sozialen — Gerechtigkeit(en) im Umgang miteinander)
Diese Seite zeigt nur dass das BGE auch OHNE SystemTurbulenz funktioniert, und dass das Jede(r) leicht nachrechnen kann.

(R3) Rechenbeispiel: Einkommen/Monat mit Beispielen
(Anm.: (X) die Sozialversicherung wird wie gehabt abgezogen, sollte aber keine “Hoechst”Bemessungs”Grundlage” haben — die noch unsozialer ist als eine FlatTax —
sondern ihrerseits linear minus Fixbetrag eingehoben werden)

EinkommensTabelle, rechne es selber durch: gewinnst Du oder verlierst Du?
heutige SteuerPolygone (?) mit AbschreibeTricks sind unlogisch und ungerecht, denn …

brutto_jetzt netto_jetzt minus 50% FlatTax waere netto UNSOZIAL plus_BGE, erst jetzt zahlen Kleine nicht mehr drauf = netto_NEU
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1200,- 1200,- (X) 600,- 1000,- * 1600,- *
(d.h. +400,-)
2000,- 1650,- (X) 1000.- 1000,- * 2000,- *
(d.h. +350,-)
4000,- 2700,- (X) 2000,- 1000,- * 3000,- *
(d.h. +300,-)
0,- (arbeitslos) 0,- (720,- min.Sich.) 0,- 1000,- 1000,-
5000,- 3500,- 2500,- 1000,- 3500,-
(d.h. +/- 0,-
10.000,- oft 8.000,- (X) mit
Steuertricks
5.000,- 1.000,- 6.000,-
(d.h. -2.000,-)
1.000.000,- oft 800.000,- (X) mit
Steuertricks
500.000,- 1.000,- 501.000,-
(d.h. -299.000,-)

(diese Tabelle enthaelt denselben Inhalt wie bisher, wurde 2012 aber um den Vergleich einfacher zu machen, uebersichtlicher und detaillierter gestaltet)
… ein einfaches und ehrliches Steuersystem darf keine komplizierten AbschreibungsTricks erlauben, wenn sie
a) nicht im Interesse der “normalen” WaehlerInnen sind, und vor allem
b) zu noch mehr Kaputtwirtschaften der Welt fuehren: je “fleissiger” wir “hard”working” die Welt ruinieren, umso rascher sind Ressourcen und Lebensraum fuer unsere Kinder und Enkel kaputt) …

(Variante: Ueberweisung des BGE linear fallend, zb 100% (bei 0,-) bis 0& (bei 2xBIP = 5000,-), darueber Abholung am Bankomat,
d.h. 4400,- brutto steigt mit +/- 0,- aus, darueber ist mehr Steuer zu zahlen,
wenn das BGE nicht am Bankomat abgeholt wird, zb 20,- alle 16 Std.)

(Milliardaere werden empfindlich weniger haben, d.h. Stronach & Flick moegen es nicht;
aber auch wenn diese paar Milliardaere mit den massiven Budgets von blau/schwarz/orange Propaganda & Wahlwerbung um sich werfen, werden doch wohl
80% Betroffene ihren Vorteil durch BGE sehen ???
denn: 10% Arbeitslose und 20% die sich im Job nicht (mehr) wohlfuehlen, sind sofort froh ueber ein BGE; und fuer weitere 50% der Leute wird es zunehmend schwieriger, im gutbezahlten Job zu bleiben; und es ist ein gutes Gefuehl, sich nicht um Bedingungen des AMS kuemmern zu muessen sondern sich in Ruhe ueberlegen zu koennen, wie es weitergeht, wenn der Job doch einmal weg sein sollte …)

d.h. fuer 80% der WaehlerInnen ist ein BGE unmittelbar von Nutzen, als Vorsorge oder weil sie es sogar momentan dringend brauchen.
und:
BGE stabilisiert die BasisVersorgung (Nahrung, Kleidung, Wohnen), damit die BankenKrise nicht zur MassenKrise wird …

(R4) Im Fall starker Divergenzen des BIP ist ein BGE noch wichtiger und kann entweder als gleiches BGE (mit hoeherer Steuer) oder als gleiches BIP/3 (d.h. niedrigerer Betrag des BGE) angewandt werden:
Freihandel hat erst Berechtigung, — siehe Eric Maskin & Paul Krugman
wenn ALLE am Markt teilnehmen (und nicht 10% “Arbeits”Lose” ausgeschlossen sind).

(R5) Und: es funktioniert weltweit, wenn “wir” das wollen.
Ein bedingungsloses GrundEinkommen BGE (Exstenzgeld, GrundEinkommen OHNE Bedingungen) bedeutet noch nicht “vollstaendige” (monetaere) Demokratie, sondern ist ein Aspekt monetaerer Demokratie.

Dieter Blasl
004368 120 748 113

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